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Viele Menschen leiden unter einer schwachen Verdauung

Das bedeutet, dass einzelne Schritte in dem komplizierten Verdauungsvorgang beeinträchtigt sind. Die Folgen werden häufig unter dem Begriff „dyspeptische Beschwerden“ zusammengefasst. Dabei bedeutet die Silbe „Dys-“ schlecht, schwer und „-peptisch“ die Verdauung betreffend, abgeleitet von dem Begriff Pepsin, einem wichtigen Enzym des Magensaftes. 

Verdauungsschwächen können viele Ursachen haben

So kann die Magen- und Darmmuskulatur zu schwach arbeiten und den Nahrungsbrei zu langsam weiterbefördern. Oder es werden wichtige Enzyme, die die Nahrungsaufspaltung bewirken, nicht in ausreichender Menge gebildet. Allergien, Unverträglichkeiten von bestimmten Nahrungsmitteln und eine gestörte Darmflora können ebenso ursächlich sein.

Tipps bei schwacher Verdauung:

Natürlich spielt die Auswahl der Nahrungsmittel bei der Verdauung eine große Rolle. Wer unter einer schwachen Verdauung leidet, sollte alle schwer verdaulichen Nahrungsmittel, wie z.B. Hülsenfrüchte, Kohl, Zwiebeln, Trockenobst und Vollkornprodukte nur in geringen Mengen zu sich nehmen.

Neben der Auswahl der Nahrungsmittel ist es aber auch ganz wichtig, sich für das Essen ausreichend Zeit zu nehmen und die Speisen in Ruhe zu genießen. Denn nur, wenn die Nahrung im Mund ausreichend zerkleinert wird und gut mit Speichel vermischt in den Magen gelangt, kann die weitere Verdauung auch reibungslos funktionieren.

Eine regelmäßige körperliche Bewegung zwischen den Mahlzeiten unterstützt den Verdauungsvorgang ebenso.

Bei starken und immer wiederkehrenden Verdauungsproblemen sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden.