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Otalgal Ohrentropfen - Otologikum des Jahres 2010

Eine Mittelohrentzündung entsteht häufig im Verlauf einer allgemeinen Erkältungskrankheit. Manche Menschen reagieren an den Ohren aber auch empfindlich auf Wind, Zug und Nässe.

Erste Anzeichen sind ein Jucken oder Druckgefühl in den Ohren. Im weiteren Verlauf entwickeln sich Ohrenschmerzen, die sehr unangenehm werden können. Fieber und Kopfschmerzen können die Ohrenentzündung begleiten.

Auslöser einer Mittelohrentzündung sind Bakterien oder Viren, die über die Ohrtrompete, die sog. Eustachische Röhre, ins Mittelohr gelangen. Durch diese Verbindung zwischen Rachenraum und Ohr können im Verlauf einer Erkältung Krankheitserreger aufsteigen. Kinder, bei denen diese Verbindung noch kürzer ist als bei Erwachsenen, sind besonders häufig betroffen.

Die Krankheitserreger verursachen eine Schwellung und Verstopfung der Ohrtrompete. Sekrete, die sich im Mittelohr bilden, können nun nicht mehr abfließen und stauen sich im Mittelohr. Der Druck dieser Flüssigkeitsansammlung von innen auf das Trommelfell verursacht den starken Schmerz. Manchmal ist der Druck so groß, dass das entzündete und stark vorgewölbte Trommelfell einreißt und die Flüssigkeit aus dem Ohr abfließt. Die Schmerzen lassen dann meist schnell nach. In der Regel heilt das Trommelfell wieder ohne bleibende Schäden zu.