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Otalgal Ohrentropfen - Otologikum des Jahres 2010

Gerade in der kalten, windigen Jahreszeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, an einer Mittelohrentzündung zu erkranken. Der Schutz der Ohren vor Regen und kaltem Wind ist hier die wichtigste Vorbeugung. Geeignet sind Mützen und Stirnbänder, die aber unbedingt ausreichend die Ohren bedecken müssen.

Da sich eine Mittelohrentzündung häufig im Verlauf einer Infektion der Atemwege entwickelt, kann man schon bei den ersten Erkältungssymptomen viel dagegen unternehmen. Frische, nicht zu trockene Luft, reichlich Trinken und Dampfbäder sind natürliche Mittel, um den unangenehmen Schnupfen zu lindern und festsitzenden Schleim zu lösen. Bei jungen Patienten ist auf körperliche Schonung zu achten.

Auch durch eine sanfte und konsequente Pflege der Ohrmuschel und des äußeren Gehörgangs können Erkrankungen in diesem Bereich vermieden werden. Wie auf dem überwiegenden Teil der äußeren Hautschichten, sind auch im Ohr Schweiß- und Talgdrüsen, die regelmäßig ein Sekret absondern. Darin sammeln sich Hautschuppen und Schmutzpartikel, es entsteht das „Ohrenschmalz“. Dieses Ohrenschmalz wird nach außen transportiert und sorgt so für eine natürliche Reinigung des Gehörgangs. Um die ausreichende Belüftung des Gehörganges zu gewährleisten, sollte das Ohr nicht für längere Zeit mit Watte verschlossen werden.